„Think Global, Act Chinese“: Neue Studie von Hering Schuppener und Finsbury zur Kommunikation deutscher Unternehmen in China

Wenn in China der buchstäbliche Sack Reis umfällt, verstreuen sich die Körner in alle Welt – auch ins ferne Deutschland. Längst ist China aus dem deutschen Wirtschaftsalltag nicht mehr wegzudenken. Deutsche Unternehmen müssen sich zu widersprüchlichen industriepolitischen Diskussionen positionieren – dabei mischen sich wirtschaftliche Willkommenskultur und die Tendenz zum Protektionismus. Die globalen Umbrüche des Jahres 2016 erhöhen zudem die Komplexität auch für das China-Geschäft.

Für Unternehmen ist heute mehr denn je erfolgskritisch, Akteure und Interessen im deutsch-chinesischen Spannungsfeld zu verstehen und entsprechend zu agieren. Das gilt sowohl für deutsche Firmen vor Ort als auch für diejenigen, die von Deutschland aus Beziehungen mit China pflegen – sei es zu Kunden, Partnern oder Investoren. Sonst besteht die Gefahr, zwischen widersprüchlichen Interessen zerrieben zu werden.

Kommunikation schafft hier strategische Handlungsspielräume.

Vor diesem Hintergrund haben Hering Schuppener und Finsbury untersucht, wie sich große deutsche Unternehmen in China kommunikativ aufstellen – von der Teamstruktur über die Arbeit mit den traditionellen Medien und den sozialen Medien bis zur Positionierung des China-CEOs.

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