Corporate & Public Affairs

Wir beraten Unternehmen hinsichtlich der Auswirkungen politischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Entwicklungen auf ihr Geschäftsmodell sowie bei der strategischen Positionierung im entsprechenden Kontext.

Dies schließt die Unterstützung bei der Wahrnehmung berechtigter Interessen ebenso ein wie die Analyse und die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für die optimale organisatorische Aufstellung der Bereiche Governmental Relations und Corporate Affairs.
Gesellschaftliche Entwicklungen zwingen Unternehmen nicht nur zu einer permanenten Positionsbestimmung und ggf. Anpassung ihres Geschäftsmodells, sie bieten auch neue Chancen. Nur ein integrierter Stakeholder-Approach mit der vollständigen Identifizierung und konsistenten Ansprache aller am Unternehmenserfolg Beteiligten schafft eine solide Basis für nachhaltigen Erfolg.

Ein kontinuierliches Monitoring des politischen und regulatorischen Umfelds und die glaubwürdige Vertretung berechtigter Kundeninteressen sichern die „License to operate“ und eröffnen Wachstumsmöglichkeiten.

Ansprechpartner

Henriette Peucker Partner
Arbeitet in Berlin, Brüssel
+49 30 590046912
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Biografie

Henriette Peucker ist für den Geschäftsbereich Corporate Affairs & Public Strategies vom Berliner Büro aus tätig. Sie berät Unternehmen schwerpunktmäßig bei der strategischen Kommunikation mit Stakeholdern, insbesondere bei der Positionierung und Interessenvertretung im politischen Raum in Deutschland und der EU.

Vor ihrem Einstieg bei Hering Schuppener 2010 war Henriette Peucker Head of European Public Affairs der Gruppe Deutsche Börse. Von 1997 bis 2002 war sie im Investmentbanking bei Schroders und Citigroup in London tätig und davor in der französischen Politikberatung ESL&Network in Paris und Brüssel. Henriette Peucker hält ein Diplom des Institut d’Etudes Politiques de Paris.
Christoph Bertram Partner
Arbeitet in Berlin, Brüssel
+49 30 590046 910
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Biografie

Christoph Bertram hat das Brüsseler Büro aufgebaut, sein Beratungsschwerpunkt in Deutschland und Europa liegt in der Begleitung von Unternehmen in Wettbewerbsverfahren und der Interessenvertretung in regulatorischen Prozessen. 

Zuvor war er mehrere Jahre im Politik- und NGO-Bereich tätig, unter anderem als Gründungsmitglied der Hertie School of Governance. Davor war er unter anderem Persönlicher Assistent von Lord Ralf Dahrendorf im House of Lords und arbeitete bei der ZEIT-Stiftung sowie bei Teach First. Christoph Bertram hat Europäisches Wettbewerbsrecht, Politikwissenschaften, VWL und Öffentliches Recht in Berkeley, York, Hamburg und in London an der LSE und am King’s College studiert.
Joachim Koschnicke Partner
Arbeitet in Berlin
+49 30 5900 46 940
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Biografie

Joachim Koschnicke ist für den Geschäftsbereich Corporate Affairs & Public Strategies vom Berliner Büro aus tätig. Er berät Unternehmen schwerpunktmäßig bei der strategischen Positionierung und Kommunikation, auch bei der Positionierung und Interessenvertretung im politischen Raum in Deutschland und der EU. Vor seinem Einstieg bei Hering Schuppener war Joachim Koschnicke von 2013 bis 2017 als Vice President Public Policy & Industry Strategy bei General Motors Europe bzw. Opel/Vauxhall tätig und hat zuletzt im Bundestagswahlkampf 2017 die Bundeskanzlerin als Leiter Strategische Planung und Strategische Kommunikation in der CDU-Bundesgeschäftsstelle unterstützt – diese Position hatte er bereits von 2005 bis 2011 inne. Von 2011 bis 2013 war er Geschäftsführender Gesellschafter bei Forsa, einem Unternehmen für Sozial- und Meinungsforschung. Seinen Berufseinstieg hatte Joachim Koschnicke bei Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, wo er nach seinem BWL-Studium in der Strategischen Unternehmensplanung gearbeitet hat. Joachim Koschnicke hat im Laufe seiner beruflichen Entwicklungen u.a. Weiterbildungen in Fontainebleau („Measuring Corperate Performance“) und Stanford („Transformational Leadership“) erworben, ist Gründer und Vorstand der gemeinnützigen Initiative InCharge e.V. und im Beirat der Quadriga Universität Berlin.
Grégoire Verdeaux Partner
Arbeitet in Brüssel
+32 2 893 31 22
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Biografie

Grégoire Verdeaux leitet das EU Corporate Affairs Team und das Brüsseler Büro von Hering Schuppener und berät internationale Unternehmen bei der Kommunikation in allen Fragen der europäischen Regulierung. Der französische Staatsbürger begann seine Laufbahn im höheren französischen Staatsdienst, zunächst 1995 im französischen Außenministerium, dann als Beamter im französischen Senat. Von 2001 bis 2005 war er im Kabinett von Michel Barnier bei der Europäischen Kommission und beim französischen Außenminister tätig. Danach war er bei den Vereinten Nationen (2005-2008) im Bereich Fundraising und als CFO in New York und Genf tätig, bevor er bis 2011 als stellvertretender Kabinettschef des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy fungierte.Gregoire Verdeaux trat anschließend aus dem französischen Staatsdienst zurück und wechselte in die Wirtschaft. Von 2011 bis 2014 war er der europapolitische Direktor von EDF (Électricité de France) und begleitete in dieser Rolle mehrere wichtige energiepolitische Reformen, insbesondere den bahnbrechenden Fall der staatlichen Beihilfen für neue britische Atomreaktoren im Jahr 2014. Von 2014 bis 2019 war er als Direktor für internationale Politik bei der Vodafone Group in London tätig, wo er Vodafone gegenüber der EU vertrat und externe Risiken in Emerging Markets managte, insbesondere in China und der EMEA. Er war eng in die meisten Gesetzesvorschläge eingebunden, die im Rahmen des digitalen EU-Binnenmarktes verabschiedet wurden, sowie in die Wettbewerbsfreigaben im Telekommunikationssektor.Gregoire Verdeaux hat einen Master-Abschluss in öffentlichem Recht und einen Abschluss des Pariser Instituts für politische Studien. Er lehrte Verfassungs- und Europarecht.

Cor­po­rate / Pub­lic Af­fairs Stra­te­gy & Ad­vo­ca­cy

Wir analysieren den Einfluss des politischen, gesellschaftlichen und geschäftlichen Umfelds eines Unternehmens auf sein Geschäftsmodell und erarbeiten Handlungsoptionen, die potenzielle Risiken verringern und neue Chancen eröffnen.

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Wir beraten Unternehmen bei der strategischen Positionierung im politischen und gesellschaftlichen Umfeld. Wir unterstützen sie zudem bei der glaubwürdigen Vertretung berechtigter Interessen gegenüber Politik, Regulierung und Öffentlichkeit auf den jeweiligen nationalen und europäischen Ebenen.

Im Rahmen einer Political & Regulatory Due Diligence liefern wir Kunden Analysen des politischen und regulatorischen Umfelds einer Transaktion oder Investitionsentscheidung.

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Com­pe­ti­tion & Trade ca­ses

Ob es um die Analyse der Auswirkungen von M&A-Transaktionen, um Staatsbeihilfen, Handelsstreitigkeiten oder Kartelle geht – der Ausgang von Wettbewerbsverfahren der EU-Kommission und nationaler Wettbewerbsbehörden ist für die betroffenen Unternehmen und Branchen von überragender Bedeutung.

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Wir unterstützen Unternehmen dabei, effiziente politische und kommunikative Strategien zu entwickeln, um sicherzustellen, dass der regulatorische Prozess in einem optimalen Kontext stattfindet.

Der Schwerpunkt kann dabei auf Industriepolitik, Verbraucherinteressen, Auswirkungen auf Beschäftigte und Regionen sowie auf die Europäische Union insgesamt liegen. Besondere Bedeutung kommt der politischen Dimension von Fusionskontrollverfahren bei großen und grenzüberschreitenden Transaktionen zu. Weiterhin gilt es im Rahmen von Anti-Dumping- und Anti-Subsidy-Verfahren faire Wettbewerbsbedingungen für unsere Kunden kommunikativ zu begleiten.

Auf nationaler Ebene entwickeln wir Strategien für die Kommunikation und Ansprache von Drittparteien im Zusammenhang mit Transaktionen, die unter dem Vorbehalt von Kartelluntersuchungen oder allgemein unter behördlichem Vorbehalt stehen. Das schließt auch AWG- und CFIUS-Unbedenklichkeitsbescheinigungen ein.

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